SportbootführerscheinSBF Scheckkartenformat

Wenn Du in Deutschland eine Prüfung zum "Sportbootführerschein Geltungsbereich See" (SBF-See) ablegst, musst Du sowohl eine theoretische Prüfung als auch eine praktische Prüfung ablegen. Bei der praktischen Prüfung zeigst du, dass Du ein Motor-Böötchen möglichst gefahrlos bewegen kannst und einen Fender in einem Hafenbecken vor dem Ertrinken retten kannst. Dazu wirst Du in kleinen Grupen zwischen 2 und 4 Übungsstunden auf diesem Böötchen in Gruppen vorbereitet. Für Dich verbleiben dann meist nur wenige Minuten am Steuer.

Sportbootführerschein PraxistörnAber sei ehrlich zu Dir selber! Kannst Du mit diesem Wissen eine Yacht gefahrlos steuern oder eine Segelyacht segeln? Ich behaupte einmal NEIN. Aber Du dürftest es.

Was machen wir nun anders? Seit dem 1.5.2017 ist es nun möglich die praktische Prüfung zum Sportbootführerschein auf einer Yacht abzulegen. Und das macht auch Sinn. Denn damit hast Du die Ausbildung zum Führen einer Yacht auch wirklich auf einer Yacht auf See abgelegt.

Wie realisieren wir das? Ganz einfach! Auf jedem unserer SKS Törns, egal ob auf Mallorca, den Kanaren, der Adria oder wo auch immer wir SKS-Törns anbieten, kannst du teilnehmen und machst natürlich die gesamte Ausbildung zum SKS bereits mit. Am Ende des Törns legst Du aber die Prüfung zum Sportbootführerschein ab, welches (mathematisch gesprochen) eine Teilmenge einer SKS-Prüfung ist. Und Du legst Deine Prüfung ganz normal vor einer amtlichen (deutschen) Prüfungskommission des Prüfungsausschusses ab.Sportbootführerschein  Praxis

Du erwirbst also den Sportbootführerschein dort, wo Du später wahrscheinlich Deinem Hobby nachgehst ..... also nicht nur in einem Hafenbecken. Und möchtest Du anschließend den SKS machen .... sehr gut für Dich, denn Du weißt bereits, was auf Dich zukommt und Du hast alle SKS-Manöver bereits einmal geübt. Es wird Dir also viel einfacher fallen.

Komme also an Bord eines SKS-Törns bei uns und mache Deinen Sportbootführerschein .... wirklich praxisbezogen.

Hier könnt Ihr auch noch einmal alles in einem Flyer vom Bundesministerium für Verkehr nachlesen.

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